Pfingsten 2014

Pfingsten, was ist das?

Pfingsten (altgr. pentekostē hēméra ‚fünfzigster Tag‘) wird von den Gläubigen die Entsendung des Heiligen Geistes gefeiert. Es wird am 50. Tag des Osterfestkreises, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, begangen.

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Pfingsten
Pfingsten im Stundenbuch Les Très Riches Heures des Herzogs von Berry (15. Jahrhundert).
Quelle: Wikipedia (gemeinfrei)

Die heutigen Epistel: Apostelgeschichte 2,1-18

Zum Beginn des jüdischen Pfingstfestes waren alle Jünger wieder beieinander. Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten. Zugleich sahen sie etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf jedem Einzelnen von ihnen niederließ. So wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten in fremden Sprachen, jeder so, wie der Geist es ihm eingab. Zum Fest waren viele fromme Juden aus aller Welt nach Jerusalem gekommen. Als sie das Brausen hörten, liefen sie von allen Seiten herbei. Fassungslos hörte jeder die Jünger in seiner eigenen Sprache reden. „Wie ist das möglich?“, riefen sie außer sich. „Alle diese Leute sind doch aus Galiläa, und nun hören wir sie in unserer Muttersprache reden; ganz gleich, ob wir Parther, Meder oder Elamiter sind. Andere von uns kommen aus Mesopotamien, Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, aus Phrygien, Pamphylien und aus Ägypten, aus der Gegend von Kyrene in Libyen und selbst aus Rom. Wir sind Juden oder Anhänger des jüdischen Glaubens, Kreter und Araber. Doch jeder von uns hört diese Männer in seiner eigenen Sprache von Gottes großen Taten reden!“ Bestürzt und ratlos fragte einer den anderen: „Was soll das bedeuten?“ Einige aber spotteten: „Die haben doch nur zu viel getrunken!“
Da erhob sich Petrus mit den anderen elf Aposteln und rief der Menge zu: „Hört her, ihr jüdischen Männer und ihr Einwohner von Jerusalem. Ich will euch erklären, was hier geschieht. Diese Männer sind nicht betrunken, wie einige von euch meinen. Es ist ja erst neun Uhr morgens. Nein, hier erfüllt sich, was Gott durch den Propheten Joel vorausgesagt hat. Bei ihm heißt es: ‚In den letzten Tagen, spricht Gott, will ich die Menschen mit meinem Geist erfüllen. Eure Söhne und Töchter werden aus göttlicher Eingebung reden, eure jungen Männer werden Visionen haben und die alten Männer bedeutungsvolle Träume. Allen Männern und Frauen, die mir dienen, will ich meinen Geist geben, und sie werden in meinem Auftrag prophetisch reden.'“

Thema der Predigt von Pfarrer Florian Specht war: 2.Timotheus 1,7:

Denn Gott hat uns keinen Geist der Furcht gegeben, sondern sein Geist erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit.

Folgende Metaphern wurden in der Predigt verwendet:

  • Kraft = Hammer
  • Liebe = Herz
  • Besonnenheit = Zollstock

Metaphern

Eine ähnliche Predigt mit diesen Metaphern kann man hier finden.

Zusammen mit der Taufe von fünf Täuflingen und einer recht gut gefüllten Kirche haben mir dieser Pfingstgottesdienst und die eindrucksvolle Predigt sehr gut gefallen. Wie bereits letzten Sonntag, wurde erneut das Lied “Du, Herr, gabst uns dein festes Wort” (EG 570) gesungen.

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